Impulsvortrag im Beteiligungsprozess Tiefstack - Vorgehen zur Erreichung der Fernwärme Transformation (Studie „Grüne Fernwärme“)

Bis spätestens 2030 soll der Kohleausstieg am Kraftwerk Tiefstack vollzogen sein. Dieses stellt aktuell jedoch einen Großteil der Fernwärme in Hamburg bereit. Im laufenden Beteiligungsprozess Tiefstack sollen mögliche Handlungsoptionen für den Ersatz der Wärme aus dem Kohlekraftwerk diskutiert werden. Dieser Prozess war Bestandteil einer Einigung zwischen dem Hamburger Senat und der zivilgesellschaftlichen Kampagne „Tschüss Kohle“.

Im fünften Workshop des Beteiligungsprozesses hat Britta Kleinertz als eine von drei Referenten:innen die wichtigsten Erkenntnisse aus der Studie „Grüne Fernwärme“ sowie Erfahrungsauszüge aus dem Anwendungsprojekt „Klimaneutrale Wärme München“, dem „WärmeNetzwerk“ und dem Forschungsprojekt „Zukunftsstrategie Fernwärme“ vorgestellt, welche dann mit den Mitgliedern des Gremiums diskutiert wurden. Unter anderem wurde die von der FfE entwickelte differenzierte Analyse von Transformationsmaßnahmen (siehe Abbildung 1) erläutert.

 Beispielhaftes PriorisierungsdiagrammAbbildung 1: Differenzierte Visualisierung der Priorisierung von Transformationsmaßnahmen

Weiterhin haben alle Impulsgebenden an dem fünfstündigen Workshop als Diskutanten teilgenommen.

Wir hoffen hierdurch die Lösungsfindung für den Tiefstack-Prozess unterstützt zu haben und wünschen den Mitgliedern im Beteiligungsgremium viel Erfolg bei der Wahl geeigneter Lösungen.

 

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