PV auf Schulen – Kurzstudie im Auftrag der bayerischen Landtagsfraktion Bündnis 90 / die Grünen

In Bayern wird die Erhöhung des EE-Anteils in der Stromerzeugung angestrebt. Das bedeutet vor allem ein Ausbau der Photovoltaik (Gebäude- und Freiflächen-PV). Gerade öffentliche Gebäude (unter anderem Schulen) sollen bei Gebäude-PV als Vorbild vorangehen. Durch den Bau von PV-Anlagen können zudem die Strombezugskosten effektiv gesenkt werden.

Im Rahmen der Kurzstudie „PV auf Schulen“ im Auftrag der bayerischen Landtagsfraktion Bündnis 90 / die Grünen wurden die Potenziale, die notwendigen Investitionskosten und die dadurch erzielbaren Kosteneinsparungen bei Installation von PV-Anlagen auf allen öffentlichen Schulen in Bayern bestimmt.

 

 

Übersicht Stromerzeugung Strombezug aller bayerischen Schulen mit PV Anlagen

Abbildung: Wie sieht es in einer beispielhaften Woche konkret aus?

Werden die Dächer aller ca. 4.800 bayerischen Schulen mit PV-Anlagen belegt, werden rund 490 GWh Strom je Jahr hiermit erzeugt. Davon werden etwa ein Drittel selbst verbraucht (Eigenverbrauchsquote 36 %) und der Strombezug aus dem Netz nahezu halbiert (Autarkiequote 44 %). Den Einsparungen durch die regenerative Stromproduktion vor Ort (etwa 55 Mio. € jährlich) stehen Investitionskosten von etwa 500 Millionen Euro entgegen. Die Investitionen amortisieren sich somit zwischen 9 und 12 Jahren. Die Ergebnisse wurden mit realen Pilot-Projekten in Deutschland validiert.

Das vollständige Gutachten stellen wir Ihnen auf dieser Seite gerne zur Verfügung.

 

 

 

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